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Nach genauer Selektion der Trauben im Weingarten wird in kleine Kisten gelesen. Im Keller wird nach dem Prinzip der Schwerkraft gearbeitet und so wenig wie möglich gepumpt.

Die Gärung startet spontan (ohne Reinzuchthefen), damit die Weine nicht uniformiert schmecken, sondern ihre natürlichen Unterschiede entwickeln. Während der Gärung wird wenig und besonders schonend gearbeitet. Dadurch vergären die Weine kühler und länger, was die Entwicklung einer klaren Frucht maßgeblich unterstützt.

Die Spitzenweine werden zu 20-30 % mit Stielen vergoren, wodurch sich ein schönes, präzises Tannin entwickelt. Im Ausbau kommen vermehrt große Holzfässer zum Einsatz.

Sie verleihen den Weinen Struktur ohne ihnen gleich den Holzgeschmack aufzudrängen.